• News
    • Newsarchiv
  • Info
    • Öffnungszeiten & Termine
    • Reservierungen
    • Preise
    • Anfahrt
    • Bier-Lexikon
    • Events
    • Lageplan
    • Fahrgeschäfte
    • Geschichte
    • Wiesn-Hits
    • Interaktive Oktoberfestkarte
  • Hotels
  • Bierzelte
    • Armbrustschützenzelt
    • Augustiner Festhalle
    • Bräurosl
    • Fischer-Vroni
    • Hacker Festzelt
    • Hippodrom
    • Hofbräu Festzelt
    • Käfer Wies'n-Schänke
    • Löwenbräu Festhalle
    • Ochsenbraterei
    • Schottenhamel
    • Schützenfestzelt
    • Weinzelt - Nymphenburg Wein- und Sektzelt
    • Winzerer Fähndl
  • Kleine Zelte
    • Ables Kalbskuchl
    • Ammers Hühnerbraterei
    • Bodos Cafézelt
    • Burtschers Bratwursthütt’n
    • Café Kaiserschmarrn
    • Café Mohrenkopf
    • Feisingers Kas- und Weinstubn
    • Glöckle Wirt
    • Heinz Wurst- und Hühnerbraterei
    • Hendl- und Entenbraterei Heimer
    • Haxnbraterei Hochreiter
  • Outfit
    • Dirndl
    • Lederhose
  • Souvenirs
  • Fotos
  • Videos
  • After-Wiesn
  • Webcam
Startseite » Info »Fahrgeschäfte » Scherbenschießen

Scherbenschießen

Die ersten Schießgeschäfte hielten als Schießstände um 1840 auf Volksfesten Einzug. In den 1870er Jahren wurden die ersten Schießbuden aufgebaut, heute stehen moderne Schießwagen zum Testen der Zielsicherheit bereit. In den 1880er Jahren kam das Schießen auf Objekte aus Ton auf. Tabakspfeifen, Tierfiguren, kleine Scheiben in Rund- oder Sternchenform( Flattern) oder Tontöpfchen (Scherben) waren die Artikel, die die Schießbudenbesitzer damals fast ausschließlich von Tonwaren- oder Tonpfeifenfabriken aus dem Westerwälder Kannenbäckerland bezogen.

Die vertraute Form des Schießens auf bunte Kunstblumen oder andere Treffer wurde erst in den 1930er Jahren eingeführt. Was damals auf Tonröhrchen zum Abschuss frei gegeben wurde, steckt heute meistens auf Plastiksteckern. Auf der Wiesn ist es aber möglich, das besondere Schießgefühl auf Ton kennen zu lernen.

Um sich selbständig machen zu können, baute Mary Schröder (1899 - 1975) in den letzten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg heimlich eine Schießbude: Mit dem „Altbairischen Scherbenschießen“ ging sie dann auf die erste Münchner Wiesn nach dem Krieg. 1965 wurde die alte Bude TÜV-gerecht modernisiert, ohne den Grundbau anzutasten. Das Erscheinungsbild blieb bis heute bestehen, wie alte Fotografien der Schießbude über die Jahre belegen. Die Familientradition führt die Enkelin, Ursula-Josy Steinker fort. Sie übernahm 1994 von ihrer Mutter Lilo Steinker-Schröder das Geschäft, das nur auf der Wiesn aufgebaut wird. Und hier kann geschossen werden wie in früheren Zeiten – auf original Tonröhrchen und -töpfchen, den sogenannten „Scherben“.

Standort: Straße 1 Platz Nr. 13

Quelle: muenchen.de

Schlagworte dieser Seite:
Gaudi

Service-Links

  • Hotelreservierung
  • Anfahrt
  • Events
  • Öffnungszeiten & Termine
  • Festzelte Reservierungen
  • Souvenirs
  • Lageplan
  • Webcam
  • Neuheit: Interaktive Oktoberfestkarte

Schlagworte

After-Wiesn Party Bier-Lexikon Dirndlkleider Event Festhalle Festzelt Gaudi Musik Oktoberfest 2010 Oktoberfest 2011 Service Souvenirs Tracht Trachtenmode Wiesnbilder Wiesnfilme Wiesnnews
Anzeige

Online Tischreservierung im Rischart Oktoberfestzelt

  • Share this on Facebook
  • Share this on del.icio.us
  • Digg this!
  • Add this to Google Bookmarks
  • Tweet This!
  • Impressum
  • Datenschutzrichtlinie
  • Nutzungsbedingungen
  • Sitemap
  • Wiesn Wall