Wiesnrundgang 2018

Wiesn-Neuheiten 2018

Wiesn-Neuheiten 2018

Chaos Pendel

Chaos Pendel

Dschungelcamp

Dschungelcamp

Wellenflieger

Wellenflieger

Pitt's Todeswand

Pitt's Todeswand

Predator

Predator

Beim traditionellen Wiesnrundgang kurz vor Wiesnbeginn hat Bürgermeister und Wiesn-Chef Josef Schmid bei schönstem Wetter die Neuheiten des 185. Oktoberfests vorgestellt. Eine friedliche Wiesn ist auch bei dem diesjährigen Rundgang das wichtigste Anliegen der Veranstalter, Schausteller und Wiesnwirte für das Oktoberfest.

 

 

Bei den Fahrgeschäften ...

ist von wilden über abenteuerlichen bis hin zu klassischen Erlebnissen alles vertreten.

Im Dschungelcamp wagte sich Josef Schmid an seine erste Dschungelprüfung in der Tempelanlage. Auf der 200 Meter langen Laufstrecke und auf drei Etagen durch Dickicht und Hindernisse ist das Ziel, sich trockenen Fußes wieder herauszuhangeln. Ehemals als Amazonas bekannt, wurde das Fahrgeschäft dieses Jahr komplett umgestaltet und unterhält die Besucher nicht nur mit neuesten Effekten und Spielereien mit den Elementen Feuer, Wasser, Erde und Luft, sondern auch eingen Dschungelprüfungen.

Das Chaos Pendel ist eine Schleuder-Schaukel mit zwei Kabinen, die sich in alle Richtungen dreht – und das bei maximalen Geschwindigkeiten von bis zu 80 Km/h.

 

 

Josef Schmid bei seinen Prüfungen im Dschungelcamp.
Josef Schmid im Dschungelcamp

Genauso actionreich wie im gleichnamigen US-amerikanischen Science-Fiction-Film geht es auch im Überkopffahrgeschäft Predator zu. Bei Erreichen von 15 Metern Höhe dreht sich der Gondelkreis und überschlägt sich, bis die Fahrgäste schließlich köpfüber weiterfahren. Ideal für alle Adrenalinjunkies ab 12 Jahren.

Wer es lieber klassisch mag, der begibt sich zu einem Volksfestklassiker, dem Kettenkarussell. Mit dem nagelneuen Wellenflieger lässt es sich wunderbar romantisch in Einzel- oder Zweier-Sitzen gen Oktoberfesthimmel gleiten. Dazu tönt Orgelmusik aus einer alten Karussellorgel und ab Einbruch der Dunkelheit wird der Wellenflieger durch eine aufwendige LED-Beleuchtung spektakulär in Szene gesetzt.

Zu Staunen gibt es etwas bei Original Pitt's Todeswand: Dort geht ebenfalls ein Klassiker mit der Zeit – wo üblicherweise Motorellos auf Motorrädern über die Steilwand brettern, zeigt hier die umweltfreundliche und deutlich leisere Variante, nämlich ein E-Bike, dass es auch mithalten kann.

Wiesnwirt und Wiesnwirte-Sprecher Peter Inselkammer (Armbrustschützen Festzelt) im Wellenflieger.
Peter Inselkammer im Wellenflieger

In den Zelten und in gastronomischer Sicht...

gibt es dieses Jahr auch einige Neuerungen zu entdecken. Zum Besispiel lohnt sich auf der Oidn Wiesn ein Blick in das Museumszelt. Im nostalgischen Verkaufswagen Alpenhaus werden süße Leckereien mit historischen Geräten hergestellt: Im Kupferkessel von Hand gerührte gebrannte Mandeln und Nüsse, Zuckerwatte und Sahnekaramellbonbons nach altem Rezept gefertigt.

Beim Museumsstandl sind exklusiv Nachdrucke von Oktoberfestplakaten der Jahre 1952 bis 2017 zu bewundern und zum Preis von 12 Euro zu erstehen. In einer Sonderausstellung über den Schausteller Carl Gabriel (1857 - 1931) wird dem Engagement, der Kreativität und dem Unternehmergeist der Oktoberfest-Legende gedankt. Das Humoristische Velodrom feiert mit seinen Scherzrädern nach zweijähriger Pause ein Comeback. Und bei schönem Wetter bietet erstmalig der Museumsgarten einige Plätze an, um das Volksfesttreiben unter freiem Himmel zu verfolgen.

Josef Schmid mit dem Oktoberfest-Plakat aus seinem Geburtsjahr
Josef Schmid mit dem Oktoberfest-Plakat aus seinem Geburtsjahr

Im Café Guglhupf gibt es ein Drehcafé, in dem jeder Wiesnbesucher eine süße oder salzige Stärkung nach seinem Geschmack finden dürfte: Neben Frühstück und diversen Kaffee- und Teevariationen gibt es auch Longdrinks und Schnäpse mit dem gewissen Dreh.

Weitere Neuheiten sind der wieder zurückgekehrte Hofphotograph, bei dem seit 25 Jahren mit nostalgischen Requisiten, Hintergründen und Kostümen Einzelportraits und Gruppenaufnahmen geschossen werden. Im The Event Tower, dem höchsten portablen Hochhaus der Welt, gibt es un 25 Metern Höhe einen Looping sowie eine neue Aussichtsplattform zu entdecken. Neu ist auch die Kartoffelhütte, die neben hausgemachten Kartoffel-Kreationen zur vollen Stunde seine Schäfflerfiguren wie am Marienplatz in der Fassade des Imbissstandes drehen lässt.

Hofphotograph
Hofphotograph

 Tischreservierung  Oide Wiesn  Bierzelte  |  Anreise  Hotels |  Anstich  |  Tracht  |  News Webcam  |  Startseite